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Ernährung bei Allergien

Hinweise für Allergiker

Bei Nahrungsmittelallergien reagiert das Immunsystem überempfindlich auf die natürlichen Inhaltsstoffe von Lebensmitteln. Eine (nicht allergische) Nahrungsmittel-Unverträglichkeit beruht nicht auf einer Fehlleitung des Immunsystems, hat aber ebenfalls Konsequenzen für die tägliche Ernährung. Am bekanntesten sind die Laktose- und die Fruktose-Intoleranz. Hierbei können nur bestimmte Mengen an Milch- bzw. Fruchtzucker vertragen werden.

Die individuelle Verträglichkeit von Nahrungsmittelallergenen kann sehr unterschiedlich ausfallen. Deshalb ersetzen unsere Angaben nicht das Gespräch mit Ihrem Arzt. Denken Sie bitte auch immer daran, dass sich unsere Angaben nur auf die reinen Kölln-Erzeugnisse beziehen. Alle weiteren Lebensmittel, die Sie für die Zubereitung verwenden, sind nicht berücksichtigt und sind ebenfalls zu bedenken.

 

 

 

Sind Sie gegen Lebensmittelinhaltsstoffe allergisch oder leiden Sie an Unverträglichkeiten? Dann finden Sie hier wichtige Informationen zu Kölln-Produkten und wichtige Hinweise rund um die Ernährung bei Allergien.

 

Wie geht Kölln mit Allergenen um?

Das Kölln-Allergenmanagement sorgt dafür, dass aus dem Katalog der 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene und Stoffe nur die folgenden Allergene verarbeitet werden:

Glutenhaltige Getreide,
denn Kölln-Erzeugnisse basieren auf Hafer, der in der Allergenverordnung bei den glutenhaltigen Getreidesorten genannt wird. Außerdem können wir nicht ausschließen, dass weitere glutenhaltige Getreidearten – wie beispielsweise Weizen, Roggen oder Gerste – über das Saatgut, auf dem Feld, über die Transportwege und weitere Gegebenheiten in den Hafer gelangen. Die vollständige Aussortierung dieser fremden Getreide leisten wir nur bei unseren Erzeugnissen Zarte Köllnflocken Glutenfrei sowie beiden glutenfreien Müsli-Mischungen.

Ferner setzen wir in einigen Produkten auch Erzeugnisse aus Weizen, Roggen und Gerste ein. Dies können Sie der Zutatenliste entnehmen.

Milch und Milcherzeugnisse
über Schokolade und schokoladeähnliche Erzeugnisse, wie zum Beispiel die Joghurtblättchen in Kölln Müsli Joghurt.

Schalenfrüchte,
denn einige Müsli-Mischungen enthalten Haselnüsse, Mandeln, Pekan- und / oder Cashewnüsse.

Erdnüsse
werden für die Herstellung von Kölln-Erzeugnissen nicht als Zutat eingesetzt, denn die Kölln-Werke sind erdnussfrei. Einige unserer Lieferanten verarbeiten jedoch Erdnüsse, sodass unbeabsichtigte Einträge in einigen Zutaten möglich sind.
 
WICHTIG:  Schauen Sie bitte immer auf die Verpackungsangaben!  

 

 

Bitte immer beachten:

Rezepturen können sich auch ändern. Deshalb schenken Sie bitte dem Zutatenverzeichnis und dem Hinweis zu unbeabsichtigten Einträgen auf der Verpackung vor Anbruch jeder Packung besondere Aufmerksamkeit.

Der „Kann enthalten“-Hinweis

Da häufig die gleichen Produktions- und/oder Verpackungsanlagen genutzt werden, können allergieauslösende Lebensmittel auch unbeabsichtigt in Erzeugnisse gelangen,

Dort, wo das unbeabsichtigte Vorkommen von z.B. Schokolade- oder Nuss-Stückchen trotz unserer vorbeugenden Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden kann, finden Sie auf unseren Produkten den entsprechenden Hinweis (z.B. Kann Milch enthalten).

Erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Arzt (Allergologen) oder einer allergologisch geschulten Ernährungsfachkraft, ob oder unter welchen Bedingungen Sie tischfertige Frühstücksprodukte wie zum Beispiel Haferflocken, fertige Müsli-Mischungen oder knusprige Zubereitungen verzehren können.

Hinweise zu unbeabsichtigten Einträgen finden Sie auf der Verpackung von Kölln-Erzeugnissen unterhalb der Zutatenliste.

Wichtig:

Die Kölln Müsli-Riegel werden in einem Werk hergestellt, wo darüber hinaus auch ERDNUSS und SESAM verarbeitet werden und können so neben unbeabsichtigten Allergeneinträgen von Schalenfrüchten und Milch auch ERDNUSS und SESAM enthalten.

Es werden nicht alle Kölln-Proben in unserem Werk in Elmshorn abgepackt. Aus diesem Grund können einige Proben mit Blick auf unbeabsichtigte Allergeneinträge einen anderen Hinweis aufweisen als die Faltschachtel.

WICHTIG: Maßgeblich sind immer die Angaben auf den jeweiligen Verpackungen!

Allergene in Lebensmitteln

Das Lebensmittelrecht schreibt einen Katalog an 14 kennzeichnungspflichtigen Allergenen und Stoffen, die eine Allergie oder Unverträglichkeit auslösen können, vor:

  • Glutenhaltiges Getreide (d.h. Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon) sowie daraus hergestellte Erzeugnisse
  • Lupine und Lupinenerzeugnisse
  • Krebstiere und Krebstiererzeugnisse
  • Weichtiere und Weichtiererzeugnisse
  • Eier und Eiererzeugnisse
  • Fisch und Fischerzeugnisse
  • Erdnüsse und Erdnusserzeugnisse
  • Soja und Sojaerzeugnisse
  • Milch und Milcherzeugnisse (einschließlich Laktose)
  •  Schalenfrüchte, d.h. Mandeln (Amygdalus communis L.), Haselnuss (Corylus avellana), Walnuss (Juglans regia), Kaschunuss (Anacardium occidentale), Pecannuss (Carya illinoiesis (Wangenh., K. Koch)), Paranuss (Bertholletia exelsa), Pistazie (Pistacia vera), Macadamianuss und Queenslandnuss (Macadamia ternifolia) sowie daraus hergestellte Erzeugnisse
  • Sellerie und Sellerieerzeugnisse
  • Senf und Senferzeugnisse
  • Sesamsamen und Sesamerzeugnisse
  • Schwefeldioxid und Sulfite in einer Konzentration von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l, als SO2 angegeben

Entstammt eine Zutat einem dieser Lebensmittel, muss dies in der Zutatenliste ausgewiesen und hervorgehoben sein (z.B. Gerstenmalzextrakt). Damit können Sie der Zutatenliste entnehmen, ob eines oder mehrere der genannten Allergene und Stoffe enthalten sind.

 

 


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