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Laktosefrei leben mit Kölln

Bei Laktoseintoleranz kann Laktose, der Milchzucker, nicht in ihre Bestandteile Glukose und Galaktose gespalten werden. Verantwortlich für diese Spaltung ist das Enzym Laktase. Bei ungenügender oder fehlender Enzymaktivität kann die ungespaltene Laktose nicht vom Körper aufgenommen werden und löst dann in den unteren Darmabschnitten Blähungen oder Durchfall aus.

Wie ernähre ich mich bei Laktoseintoleranz?

Wurde eine Laktoseintoleranz festgestellt, ist eine Ernährungsumstellung erforderlich: Je nach Schweregrad ist der Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln einzuschränken oder komplett einzustellen. Ferner können die Beschwerden durch die zusätzliche Einnahme des fehlenden Enzyms in Form von Laktase-Präparaten gelindert werden. Hierzu berät der behandelnde Arzt.

Welche Lebensmittel enthalten Laktose?

Laktose ist nicht nur in Milch, sondern auch in Milchpulver, Kaffeeweißer, Käse, Trockenmilch, Trinkkakao, Kondensmilch, Sahne, Dickmilch, Joghurt, Molke, Quark, Hüttenkäse, Schmelzkäse oder Käsezubereitungen enthalten.

Auch steckt Laktose nicht nur in Lebensmitteln, die direkt den Begriff Milch im Namen enthalten. Von daher lohnt es sich, die Zutatenliste sorgfältig durchzulesen. Hier müssen Zutaten, die aus Milch hergestellt werden, aufgeführt und z.B in Fettdruck optisch hervorgehoben werden. So können Sie Molke, Milch, Sahne oder Laktose/Milchzucker auf den ersten Blick erkennen.

Vegane Lebensmittel und Lebensmittel, die als „Laktosefrei“ gekennzeichnet werden, sind immer geeignet.

Was bedeutet der Hinweis „laktosefrei“?

Obwohl der Abbau von Laktose während der Verdauung gestört ist, müssen Personen mit Laktoseintoleranz in der Regel nicht vollständig auf Laktose verzichten. Daher sind kleine Restgehalte Laktose auch in als „laktosefrei“ gekennzeichneten Produkten akzeptiert.

Der Hinweis „laktosefrei“ ist nur für Milcherzeugnisse und Käse gesetzlich geregelt, deren Laktosegehalt  reduziert wurde. Diese Produkte dürfen als „laktosefrei“ beworben werden, wenn sie weniger als 0,1 g pro 100 g oder 100 ml Lebensmittel enthalten. Zudem muss der Laktosegehalt auf dem Produkt gekennzeichnet werden, beispielsweise mit „Laktosegehalt: unter 0,1 g/100 g“.

Für alle anderen Lebensmittel gibt es keine gesetzliche Regelung. In der Praxis haben sich die 0,1 g pro 100 g als Grenzwert durchgesetzt. Deshalb haben alle in Deutschland erhältlichen Produkte, die als „laktosefrei“ gekennzeichnet werden, einen Laktose-Restgehalt von unter 0,1 %.

 

Kölln Haferdrinks – eine gute Alternative

Da Kuhmilch zumeist fester Bestandteil der täglichen Ernährung ist und auch viele Gerichte mit ihr zubereitet werden, sind gut schmeckende Alternativen für die abwechslungsreiche Gestaltung einer laktosefreien Ernährung wichtig.
Kölln Haferdrinks schmecken pur ebenso lecker wie auf Müslis, in Milchshakes, süßen Hauptspeisen sowie Desserts. Sie sind eine gute Alternative, wenn Kuhmilch nicht infrage kommt.


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