Honig

Honig wird von den Honigbienen zur eigenen Nahrungsversorgung erzeugt. Die Sammelbienen übergeben den Inhalt ihres Honigmagens an die Stockbienen, im Bienenstock verliert er den Großteil seiner Flüssigkeit und fermentiert. Dabei entwickeln sich der honigtypische Geruch und Geschmack sowie die goldgelbe Farbe. Kurz vor der endgültigen Reife verschließen die Stockbienen die Honigwaben mit Wachsdeckeln. Ist der Honig ausgereift, fallen diese ein – es kann „geerntet“ werden.

Honig findest du in vielen Kölln-Produkten, z.B. wird Kölln Müsli Früchte mit Honig besprüht, um die feine Honignote fein zu verteilen.
 

Woher kommt der Satz „Fleißig wie eine Biene?“

Honig verdanken wir im wahrsten Sinne des Wortes dem Fleiß der Bienen, denn pro Tag macht eine Biene ca. 40 Ausflüge und besucht fast 4.000 Blüten. In den Wabenzellen des Bienenstocks reift dann der Honig bis zur Ernte. Dabei lässt der Imker den Bienen immer einen Teil des Honigs als Nahrung zurück, damit sie und ihr Nachwuchs gut versorgt sind und weiterhin fleißig Nektar sammeln können.


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