Johannisbeeren

Die Johannisbeere gehört zur Familie der Stachelbeergewächse und hat ihren Ursprung in Mittel- und Osteuropa sowie in Nordwestasien. Bereits im Mittelalter wurde sie in Klostergärten kultiviert. Heute ist die Frucht so weit verbreitet, dass sie in nahezu allen Ländern mit gemäßigtem und kühlem Klima angebaut wird.

Es gibt etwa 50 verschiedene Sorten: Ihre Farben reichen von rot, rosa, gelblich und grünlich bis hin zu weiß und schwarz. Am bekanntesten sind die roten und schwarzen Vertreter. Sie unterscheiden sich vor allem im Geschmack. Während die roten Beeren süß-säuerlich schmecken sind die schwarzen etwas herber.

Die glatten Beeren wachsen an Rispen, sind erbsengroß und haben unzählig viele kleine Kernchen in ihrem Fruchtfleisch. Die Ernte erfolgt vorsichtig von Hand, um Druckstellen zu vermeiden. Mithilfe der Gefriertrocknung bleiben Geschmack und Vitamine erhalten. Johannisbeeren verfeinern unser Kölln Beeriges Hafer-Porridge und sind Bestandteil des Kölln Mühlenklassiker mit feinen Roten Beeren.

Woher kommt der Name Johannisbeere?

Ganz einfach - ihren Namen erhielt die Johannisbeere, weil ihre Früchte um den Johannitag am 24. Juni reifen.


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