Sonnenblumenkerne

Die Sonnenblume stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde durch die spanischen Eroberer nach Europa gebracht. Erst im 19. Jahrhundert begann dann der Anbau als Ölpflanze.

Ihre Scheinblüten sind große „Körbchenblumen“, die oft aus über 15.000 Einzelblüten bestehen. Der große Blütenstand mit dem gelben Rand aus Blütenblättern ist für Insekten Landehilfe und Zielmarkierung zugleich. Nach erfolgreicher Befruchtung entwickelt die Sonnenblume ihre Samen. Diese wachsen im braunen Blütenkorb der Pflanze heran, dabei wird jeder Sonnenblumenkern einzeln von einer Schale geschützt.

Sind die Kerne reif, knickt die Blüte durch das Gewicht herunter. Die Ernte erfolgt zwischen September und Oktober, danach werden die Kerne von ihrer harten Schale befreit und getrocknet.

Sonnenblumenkerne werden pur zum Knabbern als Snack oder zum Kochen und Backen verwendet. In Kölln Müsli Früchte verfeinern sie den Früchte-Mix mit ihrem sahnig-nussigen Geschmack.

Bei der Sonnenblume ist der Name Programm

Für gutes Wachstum benötigt die Sonnenblume viele Sonnenstunden. Zudem wendet sie ihre Blüten kompassartig immer der Sonne zu, die französische Bezeichnung „tournesol“ oder im Spanischen „girasol“ geben dies wieder.


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