Kölln Müsli Knusper Honig-Nuss, 500g

Kölln Müsli Knusper Honig-Nuss

– vierfach knusprig.

 

Die knackige Nussmischung bestehend aus gehobelten Mandeln, gehackten Haselnusskernen und Cashewkernen ist perfekt abgestimmt mit honigsüßen Knusperstückchen.

– vierfach knusprig.

 

Die knackige Nussmischung bestehend aus gehobelten Mandeln, gehackten Haselnusskernen und Cashewkernen ist perfekt abgestimmt mit honigsüßen Knusperstückchen.



Rezept-Ideen mit Kölln Müsli

Kölln Müsli kann noch viel mehr, als zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit verzehrt zu werden. Probieren Sie doch einmal unsere kreativen Rezeptideen, in denen unsere Müslis die Hauptrolle spielen, einfach einmal aus. Jedes Rezept ist variabel und kann mit jedem beliebigen Kölln Müsli zubereitet werden.

Entdecken Sie hier unsere Rezept-Ideen mit Kölln Müsli!

Kölln Himmlische-Biscotti
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Kölln Erdnuss-Mäuse
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Kölln Nusshörnchen
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Ergänzendes Wissen zu diesem Müsli


Woher kommt die Bezeichnung Cashewnuss?

Die Früchte des in den Tropen beheimateten Kaschubaums sind die Kaschuäpfel, an deren unterem Ende die Kaschukerne herauswachsen. Als erste Europäer entdeckten Portugiesen diesen Baum im Nordosten Brasiliens. Der Name Kaschu leitet sich von dem indianischen Wort „Acaju“ Ab. Dieses bedeutet „Nierenbaum! Und bezieht sich auf die leicht gebogene Form der Kerne.

Eng daran anknüpfend lautet die Bezeichnung für die Nuss im Portugiesischen „Caju“. In Deutschland werden diese Nüsse unter dem englischen Namen Cashew als „Cashewkerne“ oder „Cashewnüsse“  gehandelt. Ihr typisch sahniger Geschmack ist das Besondere in Kölln Müsli Knusper Honig-Nuss.


Woher kommt der Satz "Fleißig wie eine Biene?"

Honig verdanken wir im wahrsten Sinne des Wortes dem Fleiß der Bienen, denn pro Tag macht eine Biene um die 40 Ausflüge und besucht fast 4.000 Blüten. In den Wabenzellen des Bienenstocks reift dann der Honig bis zur Ernte.

In Kölln Müsli Knusper Honig-Nuss ist der Honig in die Knusperstückchen eingebacken, damit die feine Honignote dem gesamten Müsli seinen besonderen Geschmack verleiht. Übrigens: Bei der Ernte lässt der Imker den Bienen immer einen Teil des Honigs als Nahrung zurück, damit sie und ihr Nachwuchs gut versorgt sind und weiterhin fleißig Nektar sammeln können.